Ich hab nicht damit gerechnet, dass das so schnell funktioniert. Wir suchen seit zwei Jahren Elektriker – in 30 Tagen hatten wir 35 Bewerbungen und echte A-Leute dabei.

In Rhein-Main konkurrierst du mit Konzernen, Flughafen und Banken um dieselben Fachkräfte. Auf Jobbörsen verlierst du diesen Kampf. Auf Social Media nicht – dort zählt, wer die Menschen persönlich anspricht.
Frankfurt und Rhein-Main haben einen der dichtesten Arbeitsmärkte Deutschlands. Für Fachkräfte heißt das: unendlich viele Optionen. Für dich heißt das: Du musst auffallen.
Sie haben Arbeitgebermarken, Personalabteilungen und Budgets. Auf Jobbörsen stehen sie immer oben.
Fachkräfte rechnen genau: Was bleibt übrig, wie lang ist der Weg? Wer das gut beantwortet, gewinnt.
Viele Fachkräfte stehen täglich im Stau. Ein Arbeitgeber in der Nähe ist ein echtes Argument.
Wähle deinen Standort und einen Umkreis: So siehst du, aus welchen Orten Fachkräfte zu dir pendeln könnten – statt täglich im Stau auf A3, A5 oder A66 zu stehen.
– Orte im Umkreis von 20 km um Frankfurt – von dort pendeln Fachkräfte realistisch zu dir.
Zwei Betriebe aus Wölfersheim im Wetteraukreis – Teil der Metropolregion FrankfurtRheinMain – haben mit Social Recruiting zusammen 50 Bewerbungen bekommen.
Ich hab nicht damit gerechnet, dass das so schnell funktioniert. Wir suchen seit zwei Jahren Elektriker – in 30 Tagen hatten wir 35 Bewerbungen und echte A-Leute dabei.

Kein Spam, keine Massenbewerber – jeder Kandidat war wirklich geprüft und für unsere Stelle geeignet.

Gegen das Budget eines Konzerns kommst du nicht an. Musst du auch nicht. Social Recruiting funktioniert anders als Arbeitgeberwerbung: Wir sprechen nur die Fachkräfte an, die für deinen Betrieb in Frage kommen – nach Beruf, Qualifikation und Wohnort.
In Rhein-Main heißt das konkret: Wir stellen den Arbeitsweg in den Mittelpunkt. Wer in Hanau wohnt und jeden Tag nach Eschborn fährt, ist offen für einen guten Betrieb in Hanau. Wer in Bad Vilbel lebt, möchte vielleicht nicht mehr ins Frankfurter Ostend pendeln.
Dazu kommt Persönlichkeit. Konzerne bleiben anonym. Du kannst zeigen, wer dein Team ist, wie bei euch gearbeitet wird und warum Menschen bleiben. Das ist der Vorteil, den der Mittelstand in Rhein-Main hat – er wird nur viel zu selten genutzt.
Frankfurt am Main, Offenbach, Hanau, Bad Homburg, Oberursel, Bad Vilbel, Friedberg, Darmstadt, Wiesbaden, Main-Taunus-Kreis, Main-Kinzig-Kreis und Wetteraukreis.
Wir definieren den Bereich, aus dem deine Fachkräfte realistisch kommen – nicht ganz Rhein-Main, sondern dein Einzugsgebiet.
Ansprache, die zeigt, was ein Konzern nicht bieten kann: kurze Wege, echte Kollegen, ein Chef mit Namen.
Kurzbewerbung in unter 60 Sekunden, vorqualifiziert. Du rufst an, solange das Interesse frisch ist.
Im dichten Arbeitsmarkt vergleichen Fachkräfte genauer. Diese Punkte entscheiden.
In 30 Minuten zeigen wir dir, wie viele passende Fachkräfte in deinem Umkreis erreichbar sind – und was es realistisch braucht. Kostenlos, ohne Vertrag.
Ja. JobBridge betreut Betriebe in Frankfurt und ganz Rhein-Main. Unser Sitz ist in Wetzlar, unsere Kampagnen laufen in ganz Hessen und deutschlandweit.
Mit Nähe und Persönlichkeit. Über Social Recruiting sprichst du gezielt Fachkräfte in deinem Einzugsgebiet an und zeigst, was ein Konzern nicht bieten kann: kurze Wege, ein echtes Team und einen Chef mit Namen.
Nicht unbedingt. Da wir nur einen engen Umkreis ansprechen, bleibt das Werbebudget überschaubar. Eine Orientierung findest du unter Was kostet Social Recruiting?
Für Handwerk, Technik, Bau, Pflege, soziale Berufe und viele kaufmännische Stellen – überall dort, wo die Zielgruppe Social Media nutzt.